Kamakura, Teil 3

21 Nov

Liebes Tagebuch,

als wir nun weiterliefen und wieder ins Tal kamen, machten wir uns auf den Weg in Richtung des großen Buddha von Kamakura. Nachdem wir an einigen Läden vorbeikamen schauten wir nicht schlecht, als wir Reihe an Reihe mehrere Läden finden, aus denen einige Leute (allesamt Ausländer) historische Waffen raustrugen. Kamakura war in der Vergangenheit der Hauptsitz der Kriegerregierung und es ist somit nicht verwunderlich, dass es Läden für solche „Andenken“ gibt. Es ist eher verwunderlich, dass es bei Ausländern so anschlägt, da sie diese eigentlich nicht ausführen dürfen und spätestens am Zoll wieder abgeben.

Unabhängig davon gingen wir weiter und kamen letztendlich zum großen Buddha. Er wurde vor mehreren hundert Jahren erbaut und war ursprünglich überdacht, doch diese wurde bereits vor einiger Zeit von einem Taifun hinfortgefegt. Das witzige ist, man kann in den Buddha sogar hineingehen und wenn man gelenkig ist sogar von innen aus den Nasenlöchern rausschauen.

Nach unserer Besichtigung sind wir zum Meer gegangen und einige von usn genossen das Fußbad. Mir war es ein wenig zu kalt. Wir kontnen von hier aus aber einen guten Blick auf Enoshima, eine berühmte Insel, und ein naheliegendes Villenviertel schaun. Bis hierhin hatten wir gutes Wetter, doch es kühlte schnell ab. Doch bis hierhin habe ich allerdings noch kein neues Glück gefunden und so suchten wir weiter…

Liebe Grüße

Nico

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